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Orbis Incognita
Art: Welt&System
Genre: Fantasy
Genaues Genre: Fantasywelt in der Renaissance
Autor: Niels Bengner
E-Mail: helden@orbisincognita.de
Homepage: http://www.orbisincognita.de/
Form: 254 Seiten, Buchversion, kostenloses PDF
Aktuelles: Das Grundregelwerk ist seit Januar 2007 auch als Druckversion erhältlich!
Letzte Aktualisierung: 13.04.2007
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Warum gibt es dieses Rollenspiel? Nun, warum hast du es denn überhaupt gesucht und gefunden? Vermutlich, weil du bislang bei jedem System irgendwelche Fehler gefunden hast: zu kompliziert, zu unrealistisch, zu konservativ, zu abgehoben, zu verbreitet oder zu exotisch - oder einfach zu teuer.Genau diese Gründe haben mich dazu getrieben, endlich DAS perfekte Rollenspiel zu schreiben. Woran ich natürlich gescheitert bin, denn wie ich durch das selbstlose Opfer von gnadenlos verworfenen Konzepten, Notizen und Ideen erfahren habe, gibt es wohl kein perfektes Spiel. Also habe ich Orbis geschrieben - das System, das meinen persönlichen Vorstellungen von einem perfekten Rollenspiel am nächsten kommt.
Orbis Incognita ist ein freies Papier-und-Bleistift-Rollenspiel, das in einer Renaissance-Fantasywelt spielt. Es bietet ein einfaches, leicht erlernbares Regelwerk mit schnellem Kampfsystem, einem Magiesystem mit handlichen Kräften und komplexen Ritualen, Regeln für soziale Interaktion und Abenteuer in der Wildnis, umfangreicher Charaktererschaffung mit einem einzigartigen Lernsystem.
System:Das System von OrbisOrbis Incognita ist ein einfaches, leicht erlernbares Regelwerk mit schnellem Kampfsystem, einem Magiesystem mit handlichen Kräften und komplexen Ritualen, Regeln für soziale Interaktion und Abenteuer in der Wildnis, umfangreicher Charaktererschaffung mit direktem Lernsystem. Es bietet weder hochgradig komplexe neue Würfelsysteme noch würfelfreies Selbsterfahrungsgerede.CharaktereDie Charaktere bei Orbis Incognita sind keine Superhelden oder Monsterfutter, sie beginnen als leicht überdurchschnittliche Abenteurer mit gutem Potential. Zur Messung ihrer relativen Macht werden sie in 5 Grade eingeteilt, die auch die Auswahl von Spezialtechniken und Zaubern begrenzen. Fertigkeiten und Attribute werden aber direkt und frei mit Erfahrungspunkten gesteigert. KampfDas Kampfsystem beruht auf einem um den Verteidigungsbonus des Gegners erschwerten Angriffswurf, von den Schadenspunkten des Treffers wird die Panzerung abgezogen. Optionen und vor allem Spezialtechniken erlauben viele taktische Varianten. Bei schweren Treffern werden kritische Wunden für bestimmte Trefferzonen ermittelt, die von leichter Benommenheit über schwere Blutungen bis zu Amputation gehen können - ein guter Grund, sich nicht übereilt in Kämpfe zu stürzen. MagieDie Magie teilt sich bei Orbis Incognita grundsätzlich in Kräfte (weniger mächtig aber einfach und schnell einsetzbar) und Rituale (langsam und aufwändig aber von enormem Potential). Jeder Magier gehört einer von (anfänglich) 6 magischen Schulen an, die jeweils 4 (bei den stärker reglementierten Priestern 5) "Pfade der Magie" (Fertigkeit + Kraft + 6 freie und etliche geheime Rituale) erlernen dürfen. Magier können im hektischen Kampf zwar keine mächtigen Rituale einsetzen, haben aber schnelle magische Kräfte und vor allem freie Auswahl bei Waffen und Rüstungen. Sonstige RegelnEs gibt Regeln für Gasthäuser, Reisen, normale und besondere Ausrüstung, Kräuter und Alchimie, Klettern und Schwimmen, Wetter, Intrigen bei Hofe, magische Gegenstände und diverse weitere Bereiche, dazu umfangreiche Tabellen mit Waffen, Ausrüstung und Schätzen. Im Kompendium werden dann komplexe Regeln für Seefahrt, Handel, Baukosten, Verwaltung von Lehen, Massenkampf und anderes erscheinen.
Ausblick:Weiteres Zusatzmaterial (Regionalbeschreibungen, Abenteuer, etc.) erscheint in unregelmäßigen Abständen kostenlos auf der Webseite.
Download:http://www.orbisincognita.de
Nachrichten:27.09.2005 :
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